(http://www.triofatal.de/tf4auftritte.htm; Update 30.11.12)*** WEITER! **** ZURÜCK!
***
spielt fast nur
für geschlossene Gesellschaften (Geburtstage, Hochzeiten etc.) und
hat viel zu selten öffentliche Termine. Wir sind interessiert
an dem Kontakt zu einem Haus (z.B. Restaurant, Hotel, Café), wo
Interesse an regelmäßigen öffentlichen Terminen besteht.

In der Carousel Lounge des Hotels Monteleone in New Orleans 1996:
Harald Schollmeyer, Michael Kunze, Manfred Herbig.
Im Hotel MONTELEONE
in New Orleans spielt
täglich zwei Stunden für
ca. 10 Tage um Ostern. Dies wird durch Zeitungen, Veranstaltungsjournale
und den Rundfunk WWOZ mitgeteilt. Bei den Gastspielen - jeweils ca. 10
Tage um Ostern - sind Mitreisende zu einem Vorzugspreis stets willkommen.
Bisher 1995, 1996, 1997, 1999, 2001, 2003 - nächste Planung für
2009. Vielleicht wollen Sie einmal die Seite des Hotels
MONTELEONE besuchen.

In der Carousel Lounge des Hotels Monteleone in New Orleans 1999: Uschi
von Ascheberg, Michael Kunze, Manfred Herbig.
1994 gestaltete
zum ersten Mal einen Abend im Rahmen des Weihnachts-Silvester-Arrangements
des Hotels MARITIM in Bad Sassendorf. Dies wurde schnell zur Tradition
für die Stammgäste und führte zu weiterer und dauerhafter
Zusammenarbeit mit dem Hotel. Und wenn Sie auch einen Eindruck gewinnen
möchten, dann klicken Sie hier einfach MARITIM
Bad Sassendorf an.
In dem zu einem Weihnachtswald dekorierten Kaminzimmer im Hotel MARITIM
in Bad Sassendorf 2004
Für
Mai 2004 ging
ein Engagement der Fürstlichen Kanzlei Rheda ein und gestaltete bei
dem ostwestfälischen Festival "Frühling im Park" die
Konzerte in der Orangerie.
In den vier Tagen
zählten wir bei elf Programmen über 3000 Besucher, nicht gerechnet
die Hörer, die "ein wenig an der Tür stehen blieben"
oder sich an den Gartentischen auf dem Rasen nieder ließen. In einem
handschriftlichen Dankbrief äußerte Erbprinzessin Marissa:
"Sie waren ein Höhepunkt unserer Veranstaltung und haben
zahlreichen Besuchern viel Freude gemacht. Ihre Konzerte haben Lebendigkeit
hervorgerufen und viele Leute aus unterschiedlichen Altersgruppen unterhalten."
Hier ein Eindruck durch einen Link zum Erbprinzenpaar
und das Fürstenhaus Bentheim.

trio fatal gemeinsam
mit dem Rezitator Clemens von Ramin, Schloss Rheda, 23.5.2004
Im Oktober 2004 gestaltete
die Kurkonzerte für die Kurverwaltung BORKUM. Viele schöne Erinnerungen
haben wir an diese Zeit, in der wir täglich drei Stunden Konzertprogramm
gestalteten und sich dabei teilweise ein persönliches Verhältnis
zu vielen Stammgästen entwickelte. Der Fragebogen zum abschließenden
Wunschkonzert und die spontanen Äußerungen bestärkten
uns in unserem Bestreben, den Gedanken musikalischer Unterhaltung mit
dem Anspruch von Niveau und instrumentaler Perfektion zu verbinden. Häufig
gab es Gäste mit beachtlicher musikalischer Ausbildung und Kompetenz
und verwickelten uns in interessante Gespräche.
Ein besonderes Erlebnis
war für
auch das Freundschaftskonzert
gemeinsam mit der Zigeunerkapelle um den jungen Primas
Balázs Nyári. Diese Idee entstand 2004 bei einem
Besuch in Bad Héviz/Ungarn. Der Bürgermeister ging gerne darauf
ein, und am 10. August 2005 war es dann so weit. Mehr als 500 Zuhörer
wohnten dem interessanten Konzert bei, in dem wir nacheinander und gemeinsam
ein abwechslungsreiches Programm aus klassischer und Unterhaltungsmusik
gestalteten. Im Terminkalender der Stadt Héviz ist ein weiteres
Konzert dieser Art für 2007 schon eingetragen.
erarbeitete
und präsentierte im Februar 2006 das Eröffnungskonzert zur Fotoausstellung
"Maskerade - Karneval in Venedig 2005" (Dirk Purz) in der Bleckkirche
in Gelsenkirchen - siehe REPERTOIRE.

Für die Vernissage einer Ausstellung erarbeitete
2007 eine eigene Version des "Karneval der Tiere" von Camille Saint-Saens mit eigenen kurzen Moderationen. In dieser Triofassung wird das Werk auf seinen Ursprung zurück geführt, nämlich ein unterhaltsames Abendvergnügen im privaten Kreis. Zuhörer äußerten immer wieder, dass unsere Version erheblich durchsichtiger und deutlicher ist als die üblichen Orchesterfassungen - siehe REPERTOIRE.

Moderation beim "Karneval der Tiere": Schmunzeln und Einstimmung bei Michael und Uschi
Die Geburt:
Vielleicht interessieren Sie
sich dafür, wie "vom
Himmel fiel", "geboren wurde" ... So könnte man es
wiedergeben: Wir waren ein ganz normales Klaviertrio und erarbeiteten
redlich die klassischen Werke dieses Genres: Beethoven, Haydn, Mendelssohn-Bartholdy,
auch ein bisschen Brahms und Dvorak. Unsere Arbeitsergebnisse lieferten
wir im Freundeskreis ab bei Parties zu Geburtstagen und anderen Anlässen.
Man hörte uns zu und erfreute sich mit uns zusammen an der reichlich
gedeckten Tafel, den guten Getränken und den angenehmen Gästen.
"Schön haben Sie gespielt," wurde gesagt - und: "Wollen
Sie nicht NOCH ETWAS spielen?" Und aus der eigenartigen Betonung
dieses "noch etwas" ging hervor, dass man sich "noch etwas
anderes" wünschte. So bereiteten wir einiges aus dem Bereich
der Caféhaus- und Salonmusik vor. Zufällig gab es da ein Heft
mit leidlich brauchbaren Arrangements für Geige, Cello und Klavier
...
Bevor man zum Dessert ging, servierten wir dann gespannt diese andere
musikalische Kost: "Drunt in der Lobau" von Strecker, die "Annenpolka"
von Joh. Strauss und mehr. Man war begeistert, und die Gespräche
und Unterhaltungen kamen so richtig in Schwung. Wir sagten damals im Scherz
zueinander: "Spielen wir noch ein bisschen trio fatal ?" So
entstand der Name unter uns dreien als eine Art Geheimcode. Unser hübsches
Logo, das vielleicht an Cola denken lässt, bescherte uns schon 1992 der Duisburger Grafiker
Bernd Kalus.

Seit Juni 2000 sind wir im Besitz dieses wunderbaren Citroen 2CV.
Von 1948 bis 1990 wurden 12
Mio 2CV mit geringen Veränderungen gebaut (einschließlich der
Kastenwagen AZ und AY). Die Ideen von André Citroën für
ein "TPV" (Toute Petite Voiture = kleinstmögliches Auto)
entstanden schon 1932. 2CV (sprich: Döh-Schwoh) heißt eigentlich "2
Pferde" und bezeichnet die Motorstärke von neun deutschen PS
der ersten Produktionsreihe bei 375 ccm. Seit 1979 gibt es nur noch den
2CV6 mit 27 PS aus 602 ccm. Jetzt gibt es noch etwa 40.000
Exemplare in aller Welt, davon vielleicht 20 mit Kennzeichen GE. Manfred
Herbig kaufte seinen ersten 2CV 1962 - ein hellgraues Individuum, Baujahr
1960 mit 12 PS. Die weiteren wurden 1964, 1967, 1972 und 1979 neu erworben.
Die trio fatal-Ente wurde 1987 gebaut und "lebt" jetzt mit uns in Ungarn. - Hier stehen ca. 14% der Gelsenkirchener
Enten.
"Entwerfen
Sie ein Auto, das Platz für zwei Bauern in Stiefeln und einen Zentner
Kartoffeln oder ein Fässchen Wein bietet, mindestens 60 km/h schnell
ist und dabei nur drei Liter Benzin auf 100 km verbraucht. Außerdem
soll es selbst schlechteste Wegstrecken bewältigen können und
so einfach zu bedienen sein, dass selbst eine ungeübte Fahrerin problemlos
mit ihm zurechtkommt. Es muss ausgesprochen gut gefedert sein, so dass
ein Korb voll Eier eine Fahrt über holprige Feldwege unbeschadet
übersteht. Und schließlich muss das neue Auto wesentlich billiger
sein als unser 'Traction Avant'*). Auf das Aussehen kommt es dabei überhaupt
nicht an."
So
lautete der Auftrag von Citroëns Generaldirektor Boulanger an seinen
Chefkonstrukteur Brogly. Wenn Sie mehr wissen möchten, dann empfängt
Sie hier gerne ein 2CV-Enthusiast.
*)
Gemeint ist "der Große" von Citroën, lange als 10
CV, später als 12 CV motorisiert. 'Traction Avant' heißt Vorderradantrieb
und war überhaupt die revolutionäre Neuerung durch André
Citroën.
|