* Ca. 15.000 mal pro Monat werden unsere Seiten besucht laut Statistik 2006 bis 2009 *

Von der CD im Concert- und Tanzcafé (1993) möchte ich einen Querschnitt hören. (reduzierte Version im wma-Format)

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(http://www.triofatal.de/tf4auftritte.htm; Update 30.11.12)*** WEITER! **** ZURÜCK! ***

spielt fast nur für geschlossene Gesellschaften (Geburtstage, Hochzeiten etc.) und hat viel zu selten öffentliche Termine. Wir sind interessiert an dem Kontakt zu einem Haus (z.B. Restaurant, Hotel, Café), wo Interesse an regelmäßigen öffentlichen Terminen besteht.

 


In der Carousel Lounge des Hotels Monteleone in New Orleans 1996:
Harald Schollmeyer, Michael Kunze, Manfred Herbig.

Im Hotel MONTELEONE in New Orleans spielt täglich zwei Stunden für ca. 10 Tage um Ostern. Dies wird durch Zeitungen, Veranstaltungsjournale und den Rundfunk WWOZ mitgeteilt. Bei den Gastspielen - jeweils ca. 10 Tage um Ostern - sind Mitreisende zu einem Vorzugspreis stets willkommen. Bisher 1995, 1996, 1997, 1999, 2001, 2003 - nächste Planung für 2009. Vielleicht wollen Sie einmal die Seite des Hotels MONTELEONE besuchen.


In der Carousel Lounge des Hotels Monteleone in New Orleans 1999:
Uschi von Ascheberg, Michael Kunze, Manfred Herbig.

 

1994 gestaltete zum ersten Mal einen Abend im Rahmen des Weihnachts-Silvester-Arrangements des Hotels MARITIM in Bad Sassendorf. Dies wurde schnell zur Tradition für die Stammgäste und führte zu weiterer und dauerhafter Zusammenarbeit mit dem Hotel. Und wenn Sie auch einen Eindruck gewinnen möchten, dann klicken Sie hier einfach MARITIM Bad Sassendorf an.


In dem zu einem Weihnachtswald dekorierten Kaminzimmer im Hotel MARITIM in Bad Sassendorf 2004

 

 

Für Mai 2004 ging ein Engagement der Fürstlichen Kanzlei Rheda ein und gestaltete bei dem ostwestfälischen Festival "Frühling im Park" die Konzerte in der Orangerie.

In den vier Tagen zählten wir bei elf Programmen über 3000 Besucher, nicht gerechnet die Hörer, die "ein wenig an der Tür stehen blieben" oder sich an den Gartentischen auf dem Rasen nieder ließen. In einem handschriftlichen Dankbrief äußerte Erbprinzessin Marissa: "Sie waren ein Höhepunkt unserer Veranstaltung und haben zahlreichen Besuchern viel Freude gemacht. Ihre Konzerte haben Lebendigkeit hervorgerufen und viele Leute aus unterschiedlichen Altersgruppen unterhalten." Hier ein Eindruck durch einen Link zum Erbprinzenpaar und das Fürstenhaus Bentheim.

trio fatal gemeinsam mit dem Rezitator Clemens von Ramin, Schloss Rheda, 23.5.2004

 

Im Oktober 2004 gestaltete die Kurkonzerte für die Kurverwaltung BORKUM. Viele schöne Erinnerungen haben wir an diese Zeit, in der wir täglich drei Stunden Konzertprogramm gestalteten und sich dabei teilweise ein persönliches Verhältnis zu vielen Stammgästen entwickelte. Der Fragebogen zum abschließenden Wunschkonzert und die spontanen Äußerungen bestärkten uns in unserem Bestreben, den Gedanken musikalischer Unterhaltung mit dem Anspruch von Niveau und instrumentaler Perfektion zu verbinden. Häufig gab es Gäste mit beachtlicher musikalischer Ausbildung und Kompetenz und verwickelten uns in interessante Gespräche.

Ein besonderes Erlebnis war für auch das Freundschaftskonzert gemeinsam mit der Zigeunerkapelle um den jungen Primas Balázs Nyári. Diese Idee entstand 2004 bei einem Besuch in Bad Héviz/Ungarn. Der Bürgermeister ging gerne darauf ein, und am 10. August 2005 war es dann so weit. Mehr als 500 Zuhörer wohnten dem interessanten Konzert bei, in dem wir nacheinander und gemeinsam ein abwechslungsreiches Programm aus klassischer und Unterhaltungsmusik gestalteten. Im Terminkalender der Stadt Héviz ist ein weiteres Konzert dieser Art für 2007 schon eingetragen.

erarbeitete und präsentierte im Februar 2006 das Eröffnungskonzert zur Fotoausstellung "Maskerade - Karneval in Venedig 2005" (Dirk Purz) in der Bleckkirche in Gelsenkirchen - siehe REPERTOIRE.

Für die Vernissage einer Ausstellung erarbeitete 2007 eine eigene Version des "Karneval der Tiere" von Camille Saint-Saens mit eigenen kurzen Moderationen. In dieser Triofassung wird das Werk auf seinen Ursprung zurück geführt, nämlich ein unterhaltsames Abendvergnügen im privaten Kreis. Zuhörer äußerten immer wieder, dass unsere Version erheblich durchsichtiger und deutlicher ist als die üblichen Orchesterfassungen - siehe REPERTOIRE.


Moderation beim "Karneval der Tiere": Schmunzeln und Einstimmung bei Michael und Uschi

 

Die Geburt: Vielleicht interessieren Sie sich dafür, wie "vom Himmel fiel", "geboren wurde" ... So könnte man es wiedergeben: Wir waren ein ganz normales Klaviertrio und erarbeiteten redlich die klassischen Werke dieses Genres: Beethoven, Haydn, Mendelssohn-Bartholdy, auch ein bisschen Brahms und Dvorak. Unsere Arbeitsergebnisse lieferten wir im Freundeskreis ab bei Parties zu Geburtstagen und anderen Anlässen. Man hörte uns zu und erfreute sich mit uns zusammen an der reichlich gedeckten Tafel, den guten Getränken und den angenehmen Gästen. "Schön haben Sie gespielt," wurde gesagt - und: "Wollen Sie nicht NOCH ETWAS spielen?" Und aus der eigenartigen Betonung dieses "noch etwas" ging hervor, dass man sich "noch etwas anderes" wünschte. So bereiteten wir einiges aus dem Bereich der Caféhaus- und Salonmusik vor. Zufällig gab es da ein Heft mit leidlich brauchbaren Arrangements für Geige, Cello und Klavier ...
Bevor man zum Dessert ging, servierten wir dann gespannt diese andere musikalische Kost: "Drunt in der Lobau" von Strecker, die "Annenpolka" von Joh. Strauss und mehr. Man war begeistert, und die Gespräche und Unterhaltungen kamen so richtig in Schwung. Wir sagten damals im Scherz zueinander: "Spielen wir noch ein bisschen trio fatal ?" So entstand der Name unter uns dreien als eine Art Geheimcode. Unser hübsches Logo, das vielleicht an Cola denken lässt, bescherte uns schon 1992 der Duisburger Grafiker Bernd Kalus.


Seit Juni 2000 sind wir im Besitz dieses wunderbaren Citroen 2CV.
Von 1948 bis 1990 wurden 12 Mio 2CV mit geringen Veränderungen gebaut (einschließlich der Kastenwagen AZ und AY). Die Ideen von André Citroën für ein "TPV" (Toute Petite Voiture = kleinstmögliches Auto) entstanden schon 1932. 2CV (sprich: Döh-Schwoh) heißt eigentlich "2 Pferde" und bezeichnet die Motorstärke von neun deutschen PS der ersten Produktionsreihe bei 375 ccm. Seit 1979 gibt es nur noch den 2CV6 mit 27 PS aus 602 ccm. Jetzt gibt es noch etwa 40.000 Exemplare in aller Welt, davon vielleicht 20 mit Kennzeichen GE. Manfred Herbig kaufte seinen ersten 2CV 1962 - ein hellgraues Individuum, Baujahr 1960 mit 12 PS. Die weiteren wurden 1964, 1967, 1972 und 1979 neu erworben. Die trio fatal-Ente wurde 1987 gebaut und "lebt" jetzt mit uns in Ungarn. - Hier stehen ca. 14% der Gelsenkirchener Enten.
"Entwerfen Sie ein Auto, das Platz für zwei Bauern in Stiefeln und einen Zentner Kartoffeln oder ein Fässchen Wein bietet, mindestens 60 km/h schnell ist und dabei nur drei Liter Benzin auf 100 km verbraucht. Außerdem soll es selbst schlechteste Wegstrecken bewältigen können und so einfach zu bedienen sein, dass selbst eine ungeübte Fahrerin problemlos mit ihm zurechtkommt. Es muss ausgesprochen gut gefedert sein, so dass ein Korb voll Eier eine Fahrt über holprige Feldwege unbeschadet übersteht. Und schließlich muss das neue Auto wesentlich billiger sein als unser 'Traction Avant'*). Auf das Aussehen kommt es dabei überhaupt nicht an."

So lautete der Auftrag von Citroëns Generaldirektor Boulanger an seinen Chefkonstrukteur Brogly. Wenn Sie mehr wissen möchten,
dann empfängt Sie hier gerne ein 2CV-Enthusiast.

*) Gemeint ist "der Große" von Citroën, lange als 10 CV, später als 12 CV motorisiert. 'Traction Avant' heißt Vorderradantrieb und war überhaupt die revolutionäre Neuerung durch André Citroën.

 

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Kammermusikspektrum - Prof. Dr. Manfred Herbig - Schinkelstr. 14 - 45883 Gelsenkirchen
Tel. +49 178 678 1303
in Ungarn: Kossúth Lájos u. 60 * H-8648 Balatonkeresztúr
Tel. +36 30 732 1875
Homepage: www.kammermusikspektrum.de

E-Mail an: herbig@triofatal.de