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Um Euch ein wenig Teil haben zu lassen an dem, was wir hier auf dem Sprungbrett in Gelsenkirchen
und dort im Ungarland so treiben, habe ich eine Bildseite eingerichtet, die auch öfter aktualisiert werden soll.
Viel Spaß damit! Kommentare sind willkommen.




November 2011

Nur wenige Wochen waren wir nicht in unserem Zu-Hause. Höhepunkt war unser "Jubelwochenende" im August
mit vielen Verwandten und Freunden aus Deutschland und Ungarn. Im November raffte ein Achsschenkelbruch
unseren HERKULES dahin - doch auch fand sich endlich ein Käufer für das Haus in Gelsenkirchen,
so dass wir entspannt die Weihnachtszeit und das Neue Jahr 2012 in Ungarn erleben können.




Neue Fenster für das Gästehaus -

aufwändig und nicht billig.

Sonnenaufgang um Ostern

und lieber Besuch - natürlich mit Osterfeuer.

Die spektakulärste Fracht für unseren Herkules und

französische Bergüßung des nunmehr ungarischen 2CV

Im neuen Carport und Holzlager.

so hält man 35° bis 40° C aus -

und abends Feuer auf der logarithmischen Spirale.

Da sind auch die ersten Gäste zum Jubelfeste,

vergnügen sich am See

und auch im Haus.

Freitagabend verwöhnten uns Evi und Matthias mit

Kesselgulasch und um halbzwei ging's in die Kirche.

Dann Feiern im Garten mit Verwandten, Freunden,

Nachbarn, Bürgermeister und Pfarrer.

Abends spielte Balázs Nyári und Zigeunerkapelle,

Uschi warf (erfolgreich!) den Brautstrauß

und morgens stiegen die Himmelslaternen.

Einige Gäste haben Zeit

Die Schweinchen fühlen sich wie im Paradies.

Ein Storch wagt sich in den Weinberg.

Der Flügel ist wieder bei uns.

Anfang Oktober Taufe und Geburtstag in Elmshorn.

Libanesen kauften den Herkules noch für 350€:

Der Achselschenkelbolzen vorne rechts brach -
zum Glück 20 m vor der Haustür.


Januar 2011

... Abschied auch von Enkel Kian: Nach viel Schnee in Deutschland konnten wir endlich unseren "Herkules"vollpacken
und nach Ungarn starten. Der in einem Katzenkampf schwer verletzte Yoda begleitete uns natürlich.
Tobias und Sabrina in Emmerthal bei Hameln hatten eine ziemlich neue Küche ausgemustert,
die gut in unser schönes neues Heim passt. So konnten wir auch endlich wieder Marlene sehen,
die nun mit 7 Monaten schon geschickt krabbelt, aufsteht und mit den Erwachsenene spielt. -
Zurück vom Plattensee ging es zunächst nach Elmshorn, was nicht weiter ist als nach Gelsenkirchen.
Christopher und Ulrike überraschten wir mit einem Modell (1:12) ihres Hochzeitsautos BMW Mini Cooper.
Die kleine Eva ist mit 15 Monaten schon ein wackerer Marschierer und unermüdlicher Alleinunterhalter.
Bei Schwester Magda sahen wir dann auch endlich Enkelchen Elias Paul, der im November zur Welt kam.
Schließlich kehrten wir noch bei meinem Vetter Manfred Zemke ein. Wir sahen uns zuletzt vor 50 Jahren.


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Kian liebt Spiele mit Zahlen

Yoda: im Zweikampf fast skalpiert

Marlene, Eltern und Oma

Balatonkeresztúr: Brennholz vorübergehend im Mariaplatz

Die übernommene Küche ...

... wird ausgeräumt und abgebaut.

Wasser- und Abwasseranschlüsse nun unter Tisch.

Ja, so lässt sich die Küche aus Emmerthal aufstellen.

Da ist es endlich, das Paket für Elmshorn.

Ein bisschen größer soll es noch sein.

Uschi und "Herkules" morgens in Dresden:
Altmarkt mit Kreuzkirche

Große Freude über den Inhalt des Paketes:
ein Modell des Hochzeits-Mini.

Eva marschiert, marschiert, marschiert.

Gute Nacht, Eva. 

Elias Pauls irdische Freuden

  
                        Cousin Manfred Zemke mit Frau und Schwestern

  


Sommer 2010

Tropische Temperaturen bis 39°C hinderten uns nicht an weiteren Verschönerungsarbeiten.
Den Mariaplatz gestaltete Uschi zu einem "2. Wohnzimmer".
Die gemauerten Öfen in der Sommerküche machten sinnvollen Vorratsregalen Platz.
Die vorübergehend verlegte Feuerstelle ist nun mit einer logarhithmischen Spirale umpflastert,
und auch vor dem Carport wich das weiche Kies-Sand-Gemisch einer Pflasterung.
Zwischendurch wurden Fliegenfenster gebaut und "schnell mal ein dicker Goldregenbaum gefällt".
Unser Gästehaus war fast immer von Verwandten und Freunden frequentiert,
die nicht nur den Plattensee, dessen Umgebung und das fast allabendliche Kniffeln genossen, sondern auch fleißig halfen.

Der Kreativzaun vor dem Mariaplatz ist nun schon üppig bewachsen.
Uschi zeigt, was man mit Pinsel und Farbe alles machen kann.


Die ersten Gemüsepfannen bruzzeln über der verlegten Feuerstelle,
und die vierköpfige Storchenfamilie verließ uns
erst nach dem Augustvollmond.

Essen gehn
ist immer schön.
Doch diese
Höh'n
hat man
noch nie
gesehn.


Der Industriemeister, der Baum, die Kettensäge und der Assistent.

Machen
wir's den
Schwänen
nach,
schwimmen auf
dem See
....


... immer wieder Spaß,
.... sogar beim Putzen im Mariaplatz.


 

 

Nächtliche Freuden:
schon wieder ein Kniffel - und - nanu! - ein Frosch im Glas.


Oh, der Strand ist beinah' leer,
da muss ich selbst ins Ungarmeer.





März / April 2010

Auch bei schönstem Wetter
gibt es immer etwas zu tun.
Uschi schnippelt Anmachholz
für den nächsten Winter.
Sie schleift die 90jährigen
Pferdestühle aus Braunschweig-
Riddagshausen ab, die einer
Totalsanierung entgegen sehen.
Minden nap sok munka van,
de halad a dogol.

Ebenso alt sind auch die Weinstöcke der Laube,
die nun zum Brennholzlager werden soll.
Die neue Kettensäge leistet dabei beste Dienste.

Bald ranken sich junge Weinpflanzen
an dem "Kreativzaun" vor dem Mariaplatz empor
.


Jahreswechsel 2009 /2010:Dezember und Januar
Schon bald nach unserer Ankunft fielen 30 cm Schnee
- ein zauberhafter Anblick
 - nicht nur am Tage
 - und für Yoda eine neue Welt,
Da komplettiert man doch lieber die Weihnachtsdekoration ...

oder genießt die angenehme Wärme des gefräßigen Ofens.

Auch lässt man es sich gerne

im Thermalbad so richtig gut gehen.

Oft genießen wir mit Freunden (Janos und Marika) zusammen

den eigenen Rotwein, der im schmucken Stahlfass im Keller wartet.

So kann es dann Weihnachten werden

und wir erwarten den Silvesterabend,

den wir privat mit Nachbarn verbringen.

"Bitte recht freundlich für den Neujahrskuss."


Schon fühlen wir uns eher im Ungarland zu Hause und denken bei

der Feuerwerkelei auch an Kinder und Kindeskinder.
 

*** WEITER! ***

Kammermusikspektrum Prof. Dr. Manfred Herbig
im "Landhaus Herbig" * Kossúth Lájos u. 60 * H-8648 Balatonkeresztúr / Ungarn
Tel. 0036 30 732 1875, 0049 178 678 1303
früher: Schinkelstr. 14 - 45883 Gelsenkirchen
Homepage:
www.triofatal.de * E-Mail an: