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Update 30.11.11) *** WEITER! **** ZURÜCK!
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Um Euch ein wenig Teil haben zu lassen an dem, was wir hier auf dem Sprungbrett in Gelsenkirchen
und dort im Ungarland
so treiben, habe ich eine Bildseite eingerichtet, die auch öfter aktualisiert werden soll.
Viel Spaß damit! Kommentare sind willkommen.
November 2011
Nur wenige Wochen waren wir nicht in unserem Zu-Hause. Höhepunkt war unser "Jubelwochenende" im August
mit vielen Verwandten und Freunden aus Deutschland und Ungarn. Im November raffte ein Achsschenkelbruch
unseren HERKULES dahin -
doch auch fand sich endlich ein Käufer für das Haus in Gelsenkirchen,
so dass wir entspannt die Weihnachtszeit und das Neue Jahr 2012 in Ungarn erleben können.

Neue Fenster für das Gästehaus - |

aufwändig und nicht billig. |

Sonnenaufgang um Ostern
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und lieber Besuch - natürlich mit Osterfeuer. |

Die spektakulärste Fracht für unseren Herkules und
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französische Bergüßung des nunmehr ungarischen 2CV |

Im neuen Carport und Holzlager. |

so hält man 35° bis 40° C aus - |

und abends Feuer auf der logarithmischen Spirale. |

Da sind auch die ersten Gäste zum Jubelfeste, |

vergnügen sich am See |

und auch im Haus. |

Freitagabend verwöhnten uns Evi und Matthias mit |

Kesselgulasch und um halbzwei ging's in die Kirche. |

Dann Feiern im Garten mit Verwandten, Freunden, |

Nachbarn, Bürgermeister und Pfarrer. |

Abends spielte Balázs Nyári und Zigeunerkapelle, |

Uschi warf (erfolgreich!) den Brautstrauß |

und morgens stiegen die Himmelslaternen. |

Einige Gäste haben Zeit |

Die Schweinchen fühlen sich wie im Paradies. |

Ein Storch wagt sich in den Weinberg. |

Der Flügel ist wieder bei uns. |

Anfang Oktober Taufe und Geburtstag in Elmshorn. |

Libanesen kauften den Herkules noch für 350€: |

Der Achselschenkelbolzen vorne rechts brach -
zum Glück 20 m vor der Haustür. |
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Januar 2011
... Abschied auch von Enkel Kian: Nach viel Schnee in Deutschland konnten wir endlich unseren "Herkules"vollpacken
und nach Ungarn starten. Der in einem Katzenkampf schwer verletzte Yoda begleitete uns natürlich.
Tobias und Sabrina in Emmerthal bei Hameln hatten eine ziemlich neue Küche ausgemustert,
die gut in unser schönes neues Heim passt.
So konnten wir auch endlich wieder Marlene sehen,
die nun mit 7 Monaten schon geschickt krabbelt, aufsteht und mit den Erwachsenene spielt. -
Zurück vom Plattensee ging es zunächst nach Elmshorn, was nicht weiter ist als nach Gelsenkirchen.
Christopher und Ulrike überraschten wir mit einem Modell (1:12) ihres Hochzeitsautos BMW Mini Cooper.
Die kleine Eva ist mit 15 Monaten schon ein wackerer Marschierer und unermüdlicher Alleinunterhalter.
Bei Schwester Magda sahen wir dann auch endlich Enkelchen Elias Paul, der im November zur Welt kam.
Schließlich kehrten wir noch bei meinem Vetter Manfred Zemke ein. Wir sahen uns zuletzt vor 50 Jahren.
Sommer 2010
Tropische Temperaturen bis 39°C hinderten uns nicht an weiteren Verschönerungsarbeiten.
Den Mariaplatz gestaltete Uschi zu einem "2. Wohnzimmer".
Die gemauerten Öfen in der Sommerküche machten sinnvollen Vorratsregalen Platz.
Die vorübergehend verlegte Feuerstelle ist nun mit einer logarhithmischen Spirale umpflastert,
und auch vor dem Carport wich das weiche Kies-Sand-Gemisch einer Pflasterung.
Zwischendurch wurden Fliegenfenster gebaut und "schnell mal ein dicker Goldregenbaum gefällt".
Unser Gästehaus war fast immer von Verwandten und Freunden frequentiert,
die nicht nur den Plattensee, dessen Umgebung und das fast allabendliche Kniffeln genossen, sondern auch fleißig halfen.
Der Kreativzaun vor dem Mariaplatz ist nun schon üppig bewachsen.
Uschi zeigt, was man mit Pinsel und Farbe alles machen kann.
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Die ersten Gemüsepfannen bruzzeln über der verlegten Feuerstelle,
und die vierköpfige Storchenfamilie verließ uns
erst nach dem Augustvollmond.
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Essen gehn ist immer schön. Doch diese Höh'n
hat man noch nie gesehn.
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Der Industriemeister, der Baum, die Kettensäge und der Assistent.
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Machen wir's
den Schwänen nach,
schwimmen auf
dem See ....
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... immer wieder Spaß,
.... sogar beim Putzen im Mariaplatz.
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Nächtliche Freuden:
schon wieder ein Kniffel - und - nanu! - ein Frosch im Glas.

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Oh, der Strand ist beinah' leer,
da muss ich selbst ins Ungarmeer.
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März / April 2010
Auch bei schönstem Wetter
gibt es immer etwas zu tun.
Uschi schnippelt Anmachholz
für den nächsten Winter.
Sie
schleift die 90jährigen
Pferdestühle aus Braunschweig-
Riddagshausen ab, die einer
Totalsanierung entgegen sehen.
Minden nap sok munka van,
de halad a dogol.
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Ebenso alt sind auch die Weinstöcke der Laube, die nun zum Brennholzlager werden soll.  |
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Die neue Kettensäge leistet dabei beste Dienste.  |
Bald ranken sich junge Weinpflanzen an dem "Kreativzaun" vor dem Mariaplatz empor.  |
Jahreswechsel 2009 /2010:Dezember und Januar
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